Der Tierschutzverein Alchetal e.V. hat sich den Schutz aller Tiere zur Aufgabe gemacht.

Wir arbeiten in allen Bereichen des Tierschutzes. So nehmen wir Igel und aus dem Nest gefallene Eichhörnchen und Vögel jeglicher Art auf. Eichhörnchen und verletzte Tauben pflegen wir gesund, um sie dann wieder auszuwildern, Meisen und Greifvögel bringen wir in Pflegestellen unter. Um Tierschutz und die artgerechte Haltung von Tieren vielen Menschen näher zu bringen, bieten wir Schulklassen die Möglichkeit zu uns zu kommen und sich beim Kontakt mit den Ponys, Ziegen und anderen Tieren zu informieren.


Aufnahme

Unsere Aufgaben sind das Einfangen und Abholen ausgesetzter, misshandelter und nicht mehr gewollter Tiere. Dazu gehören aber auch Aufklärung, Unterstützung und Beratung zum Thema Tierhaltung, um das Aussetzen oder die Abgabe von Tieren vorzubeugen.

Pflegen

Ausgesetzte und mißhandelte Tiere benötigen medizinische Versorgung, aber auch versierte Menschen, die dem Tier helfen wieder ein gesundes und artgerechtes Leben führen zu können. Wir setzten unsere Möglichkeiten dafür ein, um dies zu ermöglichen und so auf die Zukunft vorzubereiten.

Vermittlung

Eine Zukunft für unsere Schützlinge zu ermöglichen, ist das wichtigste Ziel. So bitten wir alle, sich vor der Anschaffung eines Tieres aus Zucht, vom Händler etc, erst einmal in Betracht zu ziehen, ob ein Tier aus dem Tierschutz nicht auch in Frage kommt. Wir suchen laufend neue Zuhause für unsere Tiere.

Zeigen Sie Herz !

Der Tierschutzverein Alchetal e.V. hat sich den Schutz aller Tiere zur Aufgabe gemacht.

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Aktuelles

Wir gehen Online im neuen Design

Wir gehen Online im neuen Design


01.05.2017

Der Tierschutzverein Alchetal e.V im neuen Design. Frische und übersichtliche Informationen, Vorstellung unserer Tiere sowie Informationen über unsere Arbeit.

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Gockel in Not !

Gockel in Not !


26.09.2013

Freudenberg. Schon seit etlichen Tagen beobachten Spaziergänger und Anwohner rund um den ehemaligen Bahnhof, einen kleinen rotbraunen Hahn. Mit immer öfter werdenden Auftritten begeistert das Federvieh die Menschen, zuletzt ließ sich der Körnerpicker sogar füttern. Irgendwie muss der junge „Federmann“ den Anschluss verpasst haben und den Weg zu seinen Artgenossen nicht mehr gefunden haben. Immer wieder beobachteten Gundi und Eckhard Beel beim Spazierengehen mit ihrem Hund das Huhn. So freuten sich die Eheleute immer wieder wenn der Hahn auch am nächsten Tag wieder zu sehen war.

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